Die Künstler der Sommerparty 2017
Die Künstler der Sommerparty 2017

Programm, Sonntag, 13. August 2017 

14.30 Uhr: The Cuckoo, Solingens Indie-Band sind die Stars von morgen

16 Uhr: Mama Afrika und Senjam spielen afrikanischen Rock, afrikanische Rhythmen

18.30 Uhr: Dire Strats, die Musik der Direstraits in großer Besetzung

 

 

Zu den Bands

Foto: Elias Wittersheim 

The Cuckoo

 

TheCuckoo – Teil der Jugend ohne Plan oder Talent verarbeiten eben dieses in wütend-quirligem Indie-Rock mit Punk, Wave, Hip-Hop & Funk-Einflüssen. Stammend aus einer langweiligen, mittleren Großstadt (Solingen, NRW) befassen sich die fünf in ihrer Musik mit politischen Themen und Problematiken der heutigen Zeit wie Rassismus, Sexismus, Ungleichheiten oder Umweltverschmutzung. 
Mitglieder: Lina Holzrichter, 19 - Geschredder und Geschrei 
Kira Reitz, 17 - Satanische Gitarre 
Lukas Korn, 17 - Wasted Solo-Gitarre 
Jonah Holzrichter, 18 - Rhythmussklave 1 (Bass) 
Felix Ring, 17 - Rhythmussklave 2 (Schlagzeug)

Foto: Senjam

Mama Afrika und Senjam - das große Raffae-Afrika-Festival

 

Bei der Sommerparty 2017 gibt es eine Premiere. Die Kölner Band Mama Afrika und die Solinger Band Senjam - beide mit senegalesichen Wurzeln - werden zusammen ein großes, afrikanisches Rhythmus- und Reggae-Festival bieten.

 

Mama Afrika le "Village" ist eine Percussion Gruppe, die im Senegal/ Dakar gegründet 1987 wurde und seit einigen Jahren zu den schillerndsten afrikanischen Gruppen in Deutschland zählt. Das afrikanische Kollektiv setzt sich aus Percussionisten, Tänzer/innen, Akrobaten sowie Sängern zusammen, dessen Repertoire auf explodierenden Rhythmen der Sabar und Djembe-Trommeln, gepaart mit prägnanten Phrasen der kleinen Tama-Sanduhrtrommel sowie den harmonischen Klängen des Balaphons und der Kora, beruht. Die Künstler von Mama Afrika fühlen sich ihrer reichhaltigen Tradition Afrikas verpflichtet und sind wahre Meister auf ihren Instrumenten, was sie bei ihren zahlreichen Konzerten schon mehrfach bewiesen haben. Viele berühmte Bands, unter anderem die "Höhner" haben schon mit ihnen gespielt.

 

„Euer Frieden“ heißt auf Wolof, der Heimatsprache der Senegalesen, „Senjam“. Senjam hat sich vor gut 15 Jahren in Solingen auch eine Band genannt. Und da geht es zwar friedlich zu, aber zugleich geht die Post ab! Da werden afrikanische Rhythmen in ihrem Programm mit Salsa, Funk und Reggae wild mischt. In den letzten Jahren wuchs das Projekt von Pape N`Diaye, Djibi Gaye, Ibrahima Dahaba immer weiter. Senegalesische Musiker heuerten an, deutsche und europäische  Musiker kamen hinzu. Was blieb, bleibt und Marke dieser Band immer sein wird, das ist pure Spielfreude durch die Welt der Rhythmen und Melodien. Ein Konzert von Senjam ist ein echtes afrikanisches Erlebnis. Es geht nur scheinbar phlegmatisch, teilnahmslos zu. Doch mit den ersten Takten erwacht die rund zehnköpfige Combo zu vollem Leben. Es wird gelacht, getanzt, gesungen: Entertainment pur. Und das auf musikalisch sehr hohem Niveau.

Foto: Antje Schimanke

Dire Strats

 

Im Vordergrund steht der Sound der um die Welt ging, mit einer Gitarre die keiner von uns je vergessen wird. Wolfgang Uhlich wird dabei von vielen fachkundigen Fans im In- und Ausland als bester Mark Knopfler Imitator angesehen.

Die Band hat sich mit über 500 Konzerten fest in der deutschen Musiklandschaft etabliert. Höhepunkt ist der Sieg des bundesweiten Tribute-Contests 2011 in Koblenz, mit 100 teilnehmenden Tributebands. Durch enorme Wandlungsfähigkeit wird ein Live-Programm für alte Kenner und neue Fans geschaffen. Die Klassiker „Walk of Life“, „Sultans of swing“ und „Brothers in Arms“ sind fester Bestandteil des im Detail  ausgearbeiteten Programms, welches zu 100% live ist! Keine Hilfsmittel, keine Tricks - mit Individualität, musikalischem Feingefühl, präzisem Solospiel und dem richtigen "Draht" zum Publikum wurden in den letzten Jahren die Bühnen und die Herzen der Fans im Sturm erobert. 

 

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