Die Sommerparty 2011

Freitag 12. August bis Sonntag 14. August 2011

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Pressespiegel:
Solinger Tageblatt online 10.6.2011
Solinger Morgenpost online 9.6.2011
solinger-bote. de 8.6.2011


Fotos Rahmenprogramm

Löschfahrzeug


Solinger Weinkelch

Fotos der Bands 2011

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Flash Over:


Extrabreit:

Zeitlos:

Senjam:

kleinstadthelden:

Rockclassic Allstars:

Marion La Marche Steve Whalley Rob Benson Niko Arvanitis Peter Szigeti

 

The Blue Baboon:

Critical Youth:

Mike & friends:

Jens Filser Bluesband

farfarello:

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Echt.Scharf.Solingen – Die Sommerparty 2011

Die Sommerparty vom 12. bis 14. August 2011


Solingen. Der Initiativkreis Solingen veranstaltet auch in diesem Jahr wieder seine Sommerparty in der Solinger Innenstadt mit den vier großen Säulen:
1. Livebühne auf dem Neumarkt
2. Winzerfest auf dem Fronhof
3. Erlebnismarkt auf der Hauptstraße/Entenpfuhl
4. Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr
In den vergangenen Jahren zog die Veranstaltung am 2. Augustwochenende jeweils zehntausende Besucher in die Innenstadt und in die Geschäfte. In diesem Jahr gibt es erhöhte Anforderung an das Veranstaltungskonzept. Der Initiativkreis setzt dabei die Erfahrungen vom Dürpelfest 2011 um und hat dazu Sabina Vermeegen von der OWG gewinnen können, die Sommerparty bei der Planung und Durchführung zu unterstützen.
Das Programm auf dem Neumarkt setzt in diesem Jahr auf noch größere Vielfalt der Stile und spricht Fans der Oldies, des Jazz, des Reggae und des Rocks an.
International, national und regional ist der Anspruch ans Programm; und so ist es auch in 2011 gestaltet. Mit der Gruppe Extrabreit am Freitag kommt die rockigste Band aus der Zeit der Neuen Deutschen Welle. Am Samstag sind Rockclassic Allstars Gäste auf dem Neumarkt. Die Sessionband aus Bochum hat etwa mit Slade-Frontman Steve Whalley und weiteren Highligts der Oldie-Szene international erfahrene Musiker auf der Bühne für eine zweieinhalbstündige Show. Mit den kleinstadthelden betritt eine Band auf die Bühne, die zuletzt als Vorband der Lena-Tour 2011 gefeiert wurde. Der Sonntag gehört dann zu nächst der Jens Filser Bluesband, dem Musiker, der bereits beim Festival in Montreux spielte, verregnete im letzten Jahr der Auftritt, so dass er 2011 nachgeholt wird. Als fünfköpfiges Ensemble tritt zum Abschluss farafrello auf und zeigt das aktuelle Programm „Glück“. Mit den Bands Flashover, Zeitlos, Senjam, The Blue Baboon, Critical Youth und Mike & friends kommt aus Solingen eine Mischung aus alten Hasen, Newcomern und Projekten auf die Bühne, die die gewohnte Qualität des Sommer-Party-Programms zu allen Uhrzeiten garantieren.

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Details zu den Bands


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Bandinfo Flash Over


Nachwuchsbands haben bei der Sommerparty immer eine Chance. In diesem Jahr wurde Flashover ausgewählt. Eine junge Solinger Band, die mit enormer Leidenschaft Coverstücke aus der „Opazeit“ spielt, aber auch längst mit eigenen Stücken ihren Platz in der modernen Rockwelt sucht. Eine Mischung wird das, die an einen Spagat erinnert, so weit liegen die Stile auseinander. Aber keine Panik: Dieser Spagat tut nicht weh, er gefällt!

Wieder einmal war das Rock City Forum die richtige Adresse für
suchende und letztlich findende Musiker. Nachdem die ersten Treffen
zwischen Sash und Nic immer abgesagt wurden, kam es über ein Jahr
nach der ersten Kontaktaufnahme zum ersten Treffen. Nathi und Nic,
die beiden jetzigen Stimmen „Flash Overs“, sahen sich im November
2007 das erste Mal. Man lag sofort auf einer Wellenlinie und schnell
wurde ein baldiger Termin zum Treffen der restlichen Musiker, die
sich Nic vom Line-Up „Provocations“ geklaut hat, abgemacht.
Nach ein paar Kennenlernspielchen und einer folgenden Probe stand
fest:
DAS ROC KT !!!
Die Konstellation hat sich bereits in der kurzen Historie der Band
verändert. An der dritten Gitarre hat Onur nach einer schwierigen
Anlaufphase für sich entschieden, „FO“ zu verlassen.
durch Sash, Henny oder Chris auf ihren Klampfen passieren, aber
auch durch Handyaufnahmen von Nathi und dem quälenden Klang,
wenn Nic seine Gitarrenkünste – krankheitsbedingt – zeigen muss;
Andy, auf den Saiteninstrumenten ein noch größerer Banause als
Nic (sonst ein Alleskönner: Gesang, Tanz, Drums, Piano, Triangel,
Sprüche…), belässt es meist bei qualifizierten Kommentaren.
Das Textschreiben ist hingegen, bis dato, allein Sache von Nathi
und Nic, wobei zuletzt auch Chris und Hendrik angedroht haben
ihre Werke im Proberaum zu präsentieren. Auch bei den Lyrics ist
die Themenwelt groß, sie reicht von ernsten Erlebnissen, über große
Emotionen, bis hin zu dem größten Schwachsinn.
Am liebsten wird natürlich live gerockt. Egal wie viele Zuschauer
anwesend sind, und sei es eine Bandprobe mit zehn Freunden, „Flash
Over“ schafft es Euphorie zu verbreiten. Sie beziehen das Publikum
mit ein, sind nie um einen Spruch verlegen (auch nicht untereinander)
und halten, bis jetzt, was sie im Proberaum versprechen.

Die Band:

Nic: Mainvocal
Nathi: Mainvocal
Flo: Keyboard
Chris: Bass
Henny: Leadguitar
Sash: Mainguitar
Andy: Drums

http://www.flashover.info/

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Bandinfo Extrabreit

Sie verspotteten die Polizei, zündeten die Schule an und besangen düster den Tod des Präsidenten. Sie ließen auf Partys den Flieger abheben, wollten Annemarie ficken, beschworen die Wonnen der Kleptomanie und die Abgründe des Kokains: Ende der 70er entdeckten fünf Jungs aus Hagen die Schönheit der 3-Minuten-Gitarrenhymne mit rotzig-subversiven Texten und eroberten bald darauf damit die Charts: Extrabreit, die Erfinder des deutschen Pop-Punks.
Dafür wurden sie von renitenten Teenagern heiß geliebt und von Franz-Josef-Strauß‘ Bayrischem Rundfunk verboten, von Elternverbänden attackiert und von der Punk-Polizei als Abzocker gebrandmarkt. Schon in den 1980ern waren Extrabreit eine ebenso umstrittene wie legendäre deutsche Band - und im Jahr 1982 mit zwei Goldenen Schallplatten auch die erfolgreichste.

Eigentlich waren sie eine punk-infizierte Garagen-Rockband aus dem Umfeld der linken Szene ihrer Heimatstadt Hagen, die Musik und Texte für sich und ihre Leute machten. 1978 in Hagen von dem Schaufensterdekorateur Stefan Klein (Gitarre, heute St.Kleinkrieg) gegründet, machten Extrabreit mit dem Cartoonzeichner Kay Schlasse (aka Kai Havaii) als Sänger und Texter zunächst mit Live-Konzerten regional auf sich aufmerksam und erhielten 1980 die Chance, ihre Songs auf dem selbstironischerweise Ihre Grössten Erfolge genannten Debütabum zu veröffentlichen. Es enthielt 13 Alltaghshymnen, von Hart wie Marmelade, Lottokönig und Sturzflug bis zu Junge, wir können so heiß sein und interessierte zunächst nur Wenige. Erst beharrliches Touren und das zweite Album Welch ein Land! Was für Männer! mit der Chart-Single Polizisten brachte Ende 1981 den Durchbruch. Als im Frühjahr 1982 nachträglich aus dem Debütalbum die Single Hurra, hurra, die Schule brennt ausgekoppelt wurde, verbuchten Extrabreit nicht nur ihren größten Single-Hit der 80er, sondern galten fortan auch als die Bad Boys der NDW, die der BRAVO und anderen Teenie-Zeitschriften einige Skandalgeschichten wert war. Dabei hatte man neben partytauglichem Chart-Stoff auch so singuläre Rocksongs wie Der Präsident ist tot oder Ruhm zu bieten. Im Herbst 1982 beschloss das Album Rückkehr der phantastischen 5! die Trilogie der Frühwerke mit Nummern wie Kleptomanie, Superhelden, Kokain, Komm nach Hagen (werde Popstar)und Duo Infernal (mit Marianne Rosenberg).

Damit hatten Extrabreit innerhalb von zwei Jahren drei klassische Deutschrock-Alben hinterlassen, die bis heute als stilbildend gelten müssen. Auch mit ihren Cover-Ideen, Werbekampagnen und Live-Video-Screens haben Extrabreit Maßstäbe gesetzt ("Großartig großspurig", DIE WELT), bevor auch ihnen das Verebben des NDW-Hypes zunächst zum Verhängnis wurde. Nach sinkenden Verkäufen und bandinternen Querelen experimentierte man mit eher artfremdem, englischsprachigen Alternative-Pop herum, bevor man sich 1990 wieder auf alte Stärken besann und mit dem Best-Of-Album Zurück aus der Zukunft und einem Remix von Flieger, grüß mir die Sonne wieder in die Top Twenty der Charts vorstieß. Es folgten ausverkaufte Tourneen und einige Alben, die neben Hits wie Joachim muss härter werden auch die historischen Duette mit Hildegard Knef (Für mich soll‘s rote Rosen regnen) und Harald Juhnke (Nichts ist für immer) enthielten.

Mit dem melancholischen Album Amen schien das Buch Extrabreit dann 1998 zu enden, aber die Abschiedstournee entpuppte sich glücklicherweise doch nur als Zwischenstation. Seit 2002 ist die Band wieder aktiv, spielte seitdem viel live - ob auf großen Bühnen oder in Clubs wie bei den wiederholten Weihnachts-Blitztourneen und veröffentlichte 2005 das Album Frieden. Im selben Jahr zelebrierten die Breiten auch ihr 1.000 Konzert bei einem großen Open Air in ihrer Heimatstadt Hagen. Bei dieser Gelegenheit gab es auch - 25 Jahre nach der Erstveröffentlichung - Platin für 500.000 Exemplare des Debütalbums Ihre Grössten Erfolge.
 

http://www.die-breiten.de/

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Bandinfo Zeitlos

Wolfgang Wöbbel Treiber ist seit den späten 60er Jahren in Solingen als Sänger und Macher von Bands aktiv. 40 Jahre war er mit den Lonestars aktiv, der Oldie-Ikone aus Solingen. Nach deren Ende gründete er die Band Zeitlos mit. Sie gibt sich in der Auswahl der Oldies moderner und rockiger als die Lonestars. Im Januar wurde die Band neu besetzt.
 

Bandinfo Senjam

„Euer Frieden“ heißt auf Wolof, der Heimatsprache der Senegalesen, „Senjam“. Senjam hat sich vor gut 13 Jahren in Solingen auch eine Band genannt. Und da geht es zwar friedlich zu, aber zugleich geht die Post ab! Da werden afrikanische Rhythmen in ihrem Programm mit Salsa, Funk und Reggae wild mischt. In den letzten Jahren wuchs das Projekt von Pape Diop, Pape N`Diaye, Djibi Gaye, Albert Mané und Baba Gaye immer weiter. Senegalesische Musiker heuerten an, deutsche Musiker kamen hinzu. Was blieb, bleibt und Marke dieser Band immer sein wird, das ist pure Spielfreude durch die Welt der Rhythmen und Melodien. Ein Konzert von Senjam ist ein echtes afrikanisches Erlebnis. Es geht nur scheinbar phlegmatisch, teilnahmslos zu. Doch mit den ersten Takten erwacht die rund zehnköpfige Combo zu vollem Leben. Es wird gelacht, getanzt, gesungen: Entertainment pur. Und das auf musikalisch sehr hohem Niveau.

www.senjam.de

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Bandinfo Kleinstadthelden

Die Geschichte der kleinstadthelden beginnt – richtig – in einer kleinen Stadt. Osterholz-
Scharmbeck heißt die und liegt in der Nähe von Bremen. Die Wege sind kurz in so einer
kleinen Stadt. Ein paar Schritte rüber zu den besten Freunden, ein paar Meter weiter bis zum
Proberaum. Eigentlich ist alles da, was man braucht. Aber erst der Schritt hinaus in die weite
Welt macht aus den Jungs aus der kleinen Stadt die Helden der Kleinstadt –
kleinstadthelden, eben weil sie den Schritt gewagt haben, nicht nur Kleinstadt zu sein. „Wir
packen die Sachen. Au revoir!“.
Eine Band wie die kleinstadthelden entsteht, wenn Herzblut und Abenteuerlust
zusammentreffen. Wenn Sandkastenfreunde sich entschließen, mit ihrer Musik neue Räume
zu erschließen. Raus aus der Kleinstadt, rein ins Leben. Simon Lam (git/voc), Felix
Weidenhöfer (git/piano/voc) und Nils Freesemann (bs) suchen sich ihren eigenen Weg.
Dabei begleitet sie Uli Wortmann – zunächst im Studio als Produzent, seit Mitte 2008 auch
als Schlagzeuger der Band. Ihre Musik ist unbekümmert und ungestüm, Songs für die
Großstadt mit der ungebremsten Energie des Aufbruchs. Hier wird nix festgefahren, hier ist
alles echt. Das ist das Leben aus der Sicht von vier Jungs Mitte 20. Manchmal stecken dann
große Wahrheiten in kleinen Songs. Weil sie von Herzen kommen.
kleinstadthelden sind rastlos. Seit Bandgründung 2004 sind die vier ständig auf Achse,
ständig unterwegs, der Ticker steht bei über 200 Konzerten. Sie müssen raus zu den
Menschen da draußen. Von Angesicht zu Angesicht lassen sich persönliche Geschichten
immer noch am besten erzählen, tiefe Gefühle teilt man nur ungern mit Fremden, lieber mit
Freunden.
Freunde wurden auch viele der Bands, mit denen sie bisher die Bühne teilten: Im Mai 2009
wählten Silbermond die Band persönlich aus vielen Bewerbungen für den Support-Slot in
Bremen aus, New Model Army luden sie bereits mehrfach als Vorband ein, NENA holte die
Jungs wiederholt mit an Bord und mit Revolverheld stand man schon auf der Bühne. Nach
dem Gewinn des renommierten Bandwettbewerbs „Live in Bremen“ im Mai 2009 gab es die
ersten Auslandsauftritte in Island, Holland, Frankreich, Österreich und der Schweiz.
Im April 2011 ist die Band bei sechs Shows der LENA-Tour durch die größten Hallen der
Republik als Vorband dabei. Eine große Chance, sich einem Massenpublikum zu
präsentieren und dem Publikum tüchtig einzuheizen.
Beim Bundesvision Song Contest 2010 traten kleinstadthelden für ihr Bundesland Bremen
an. Mit der von Oliver Pinelli (u.a. Der Graf/Unheilig, In Extremo, Christina Stürmer,
Cassandra Steen, …) produzierten Single „Indie Boys“ belegten sie den 11. Platz – ein toller
Erfolg für die kleinste Band aus dem kleinsten Bundesland. Im Vorfeld des Contests hatte die
Band die Single auch schon bei „TV total“ präsentiert. Bei der Bekanntgabe der Bands
wurden sie von Lena Meyer-Landrut als eine ihrer „Lieblingsbands“ des Wettbewerbs
bezeichnet.
Am 19.11.2010 erschien über mossBEACH music in Kooperation mit kleinstadtplatten
(Vertrieb: rough trade) die zweite Single von ihrem aktuellen zweiten Album „Osterholz-
Scharmbeck“ (VÖ 10.09.2010). Die Single war Titelsong des Kinofilms „Kleinstatthelden“.
kleinstadthelden haben die Kleinstadt hinter sich. „Nichts erinnert mehr daran, wie es einmal
war.“ Und die Geschichte geht weiter. Losrennen und nicht zurückschauen.
 

http://kleinstadthelden.de/

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Bandinfo Rockclassic Allstars


Deutschlands einzigartigste Formation in Sachen „Oldie Night der besonderen Art“ mit den Originalen von mehr als 30 international bekannten Bands.
Beim „Stadtfest Solingen“ u.a. mit an Bord:
Steve Whalley (ex-Frontmann der Gruppe SLADE), Rob Benson (T.REX) und Marion La Marché, die Stimme des JANIS-JOPLIN-MUSICAL
Steve Whalley, 15 Jahre die Stimme der legendären SLADE mit Far far away, My oh my, Coz I love you
Rob Benson, Mitgründer und 12 Jahre die Stimme von Mickey Finn‘s T.REX und Hot love, Get it on, Children of the revolution
Diese und viele weitere Hits werden präsentiert in einer großartigen Show.
Doch damit nicht genug: auch Marion La Marché, die Stimme des JANIS-JOPLIN-MUSICAL, die ganz aktuell nun auch mit dem Musical „I want it all“ rund um Freddy Mercury für Furore sorgt, ist mit an Bord und präsentiert Hits wie Me an Bobby McGee und Peace of my heart,. Mit ihrer enormen Stimmgewalt bringt sie aber auch mit Songs wie Smoke on the water, Locomotive Breathe oder Radar love jede Halle zum Beben.
Unterstützt werden sie durch die „Gitarrengötter“ Niko Arvanitis und Peter Szigeti, die beide viele Jahre lang bei WARLOCK, den Ton angegeben haben.
Freut Euch auf weitere Hits wie
Highway to hell, König von Deutschland, I love to boogie, 20th century boy, Whole lotta love, Born to be wild, Mama we’re all craze now oder Walking by myself.
That’s Rock n Roll!

http://www.rockclassicallstars.de/

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Bandinfo The Blue Baboon

The Blue Baboon, was so viel heißt wie "der Affe mit dem Blues" wurde im Mai 1986 gegründet. Von dem zunächst als Trio bei einer „Jugend forscht“ - Preisverleihung in den Räumen der Stadt-Sparkasse Solingen aufgetretenen Band sind noch Markus Klein und Bernd Neutsch dabei. Der Bandnamen stammt von einer Komposition des Saxofonisten Steve Lacy ab. Unser Motto: „Wir sind zweifelsohne Individualisten, aber gemeinsam sind wir unausstehlich.“

Die Gruppe spielte bereits zur Eröffnung eines Staffellaufes durch Nordrhein-Westfalen durch den seinerzeitigen Kultusminister Hannes Schwier. Nach einem Auftritt im Vorprogramm eines WDR-Konzertabends mit Jan Toots Thielemanns und der WDR-Bigband wurde sie für die größte deutsche Jazznacht im Mühlheimer Rhein-Ruhr-Zentrum engagiert. Dort spielte man unter Jazzgrößen wie Klaus Doldinger, Great Basie Eight, Chris Barber und Bora Rokovic.

Examens- und berufsbedingt musste die Musik einige Jahre in den Hintergrund treten. Die neue Besetzung besteht seit Mitte 2005. Neben dem russischen Schlagzeuger Anatoli Alexeev, der diverse russische Stars begleitet hat, wurde die Band durch den Kölner Bassisten Klaus Otten verstärkt.

Anlässlich einer Festivalteilnahme beschrieb ein Kritiker den von der Band gespielten Jazz als so, wie er sein soll:

"Impulsiv und fetzig, aber auch gefühlvoll."

Die Band freut sich besonders darüber, dass mit ihrer Musik nicht nur die Jazzliebhaber der älteren Generation erreicht werden - auch jüngere Leute fühlen sich angesprochen. Kürzlich wurde die Musik z.B. für einen Abiturball angefragt.
Andererseits spielte die Gruppe zu einer festlichen Gelegenheit unter klassischen Musikern und fand auch dabei Zuspruch.

Markus Klein: Gesang, Posaune, Bluesharp, Basstrompete
Klaus Jakobi: Saxofone, Klarinette
Bernd Neutsch: Keyboards
Klaus Otten: Kontrabass
Anatoli Alexeev: Schlagzeug
 

http://www.bluebaboon.de/

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Bandinfo Critical Youth

Energetisch, impulsiv und vor allem laut: Critical Youth machen den Sountrack zur Generation aus der sie kommen. In einer Zeit wo nichts mehr wichtig und alles möglich ist, liefern sie die passende Untermalung: Nie wirklich greifbar und immer woanders als man es erwartet. Ganz so wie das hier und jetzt. Serviert wird das ganze mit einer gehörigen Prise Rotz und Trotz, die vor allem live die Bude beben lässt.

Mitglieder
Chuck Finn - Guitar, Vocals
Italian Muscle – Drums
Fuzz McTy - Bass
 

http://www.myspace.com/boundtomidnight

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Bandinfo Mike & friends

Mike Stamm ist seit Jahren in Solingen ein
Begriff für Partystimmung mit seiner Band
Mike and The Waiters. Auf dem Dürpelfest
stellt er sein Unplugged-Projekt Mike & friends
vor. Hier stehen starke Stimmen im Vordergrund.
Friends sind an diesem Abend unter anderem
die Sängerinnen Lara, die auch für ein Solo-Set
zu hören sein wird, Sylvia Witte und
Simone Witte. Als Sänger treten Andreas
Fausten und Thorsten Wetmore und natürlich
Mike Stamm selbst auf. Geboten wird ein
buntes Potpourie von Rock- und Pop-Balladen,
Standards des Blues und Jazz und natürlich auch
viel Stimmungshits des Rock und Pops.

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Bandinfo Jens Filser Bluesband

Jens Filser gehört in der Solinger Musikszene zu den ganz herausragenden Köpfen. Der Gitarrist lebt und spielt den Blues mit viel Jazzgefühl, Soul und einer Menge Rock im Blut. Damit war er schon beim Jazz-Festival in Montreux zu erleben und wurde gefeiert. Für die Sommerparty strickt er gerade ein ganz spezielles Blues-Programm zusammen, bei dem es, so Filser, „richtig abgeht“.

Jens Filsers Gitarrenspiel bewegt sich im Blues, Rock und Jazz. Künstler wie Gene Conners, Al Copley, Rob Strong, Ron Williams, Jeff Healey, Supercharge und viele andere schätzen ihn als versierten Begleitmusiker, der mit seinem faszinierenden Fingerspiel jedem Song seine eigene Note verleiht. Zum Blues kam der in Hilden geborene Musiker durch die Radiosendung „Blues at night“. Neben Rory Gallagher zählt Jens unter anderem Robben Ford, Stevie Ray und Wes Montgomery als wichtigste Einflüsse auf.

Besondere Höhepunkte seines Schaffens waren die Auszeichnung der Jens Filser Bluesband-CD „Picks & Licks“ mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik und zwei Auftritte im Rahmen des Montreux Jazz Festival bei denen er mit dem Ulrich Rasch Quartett 2005 den Publikumswettbewerb für sich entscheiden konnte. Im Folgejahr kam es nach dem Konzert zu einer Jamsession mit Teilen der Santana Band, dem „Power of tower“-Sänger Larry Braggs und Bassist Marcus Miller.


Musiker:

Jens Filser
Der Solinger Jens Filser hat nicht nur schon mehrfach zusammen mit der amerikanischen Blues- und Powerfrau Brenda Boykin auf dem Jazzfestival in Montreux gespielt, er ist auch gerne und oft gebuchter Gastmusiker bei Birth Control, Supercharge und leitet die Blues-Gala mit Musikern aus der Region im Gasthaus Schaaf, dem führende Bluesklub im Bergischen Land. Mit der früh verstorbenen Blues-Legende Jeff Healey aus Kannada stand er auch auf der Bühne, der Bassist Marcus Miller holte ihn auch schon an seine Seite. Zudem arbeitete er neun Jahre mit Anne Haigis zusammen.
Kai Warzus
Der Kölner Kai Warzus arbeitet ebefalls kit Anne Haigis zusammen und außerdem ist er regelmäßiges Ensemblemitglied bei den New York Nights in Bochum ist, der umjubelten Show des Musical-Stars Pamela Falcon.
Carsten Steffens
Aus Solingen stammt Drummer Carsten Steffens, der bereits mit den deutschen Hip-Hopern von Fresh Familee arbeitete oder der Band H-Blockx. In seinem Tonstudio fördert er erfolgreich junge Talente aus der Pop-Szene.

 

http://www.myspace.com/jensfilser

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Bandinfo farfarello

Mit farfarello ins „Glück!“

Teufelsgeiger Mani Neumann mit Band und neuer CD im Gepäck
Seit fast 30 Jahren und mehr als 3.500 Konzerten stehen Sie gemeinsam als farfarello auf der Bühne. Der temperamentvolle Geiger Mani Neumann und Gitarrist Ulli Brand sind die Gründer der Band, und ihre zahlreichen Fans sind sich einig: Ihre Musik ist Enthusiasmus und Leidenschaft pur und aktueller denn je.

Ihre Musik ist so ungewöhnlich und facettenreich, dass sie sich kaum in ein Genre einordnen lässt. Folk, Rock, Pop oder Klassik sind Begriffe, die farfarello's Musik nur im Ansatz gerecht werden können.
Mani Neumann entlockt seiner Geige in seiner unnachahmlichen Art genau die Stimmung, die das Leben in all seinen Facetten ausmacht. Ganz gleich ob sehnsuchtsvoll und melancholisch oder wild, mitreißend und ungestüm – immer ist sein Spiel authentisch. Ulli Brand versteht es, durch seine unverwechselbaren Gitarren-Arrangements den nötigen Unterbau und Freiraum zu schenken.

Mit Bassist Joschi Kappl und der Sängerin „DIA.“, die ebenfalls zur neuen Stammformation gehören, hat farfarello gerade das mittlerweile 8. farfarello-Studioalbum produziert. Nach neunmonatiger Schaffenszeit ist die neue CD „Glück!“ jetzt erhältlich und wird ihrem Publikum auf den Bühnen dieser Welt vorgestellt.
Nach mehreren instrumentalen Veröffentlichungen wendet sich farfarello nun auch wieder mit Gesang und Text an sein Publikum. Mit der Sängerin „DIA.“ hat farfarello eine Partnerin gefunden, die mit ihnen die Leidenschaft für die Musik auf gleiche Art und Weise teilt. Mani Neumann's virtuoses Geigenspiel verbindet sich mit „DIA's“ unverwechselbarer Stimme zu einem musikalischen Tandem.
Mal melancholisch und verträumt, mal dramatisch und aufwühlend führen die Musiker von farfarello während ihrer Konzerte durch alle Höhen und Tiefen des Lebens. Mit ihrer Musik lässt sich träumen, trösten, lieben, feiern und glücklich sein. Kurz gesagt: Alle Kapriolen des menschlichen Seelenlebens werden an einem Konzertabend durchlebt, wenn die vierköpfige farfarello-Familie mit Mani Neumann (Geige, Flöte), DIA.(Gesang), Ulli Brand (Gitarre) und Joschi Kappl (Bass) – gemeinsam mit ihrem Gast Ulf Stricker (Schlagzeug) - ihr „Glück!“ live auf die Bühne bringt.

 

www.farfarello.de

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